Wintersport in der Zillertal Arena

Wintersport in der Zillertal Arena

Für Wintersportfans in Deutschland stellt sich jedes Jahr bei Wintereinbruch die Frage, ob der Schnee ausreichend ist, um der Begeisterung für das Skifahren zu frönen. Das Wetter in Deutschland ist teilweise unberechenbar wechselhaft und ein Winter bietet bedauerlicherweise keine Garantie für ausreichend Schneefall. Auch aus diesem Grund schauen sehr viele Menschen über die Grenzen Deutschlands hinaus in die europäischen Länder, um die Kufen wieder zum Einsatz bringen zu können. Österreich bietet sich hierfür förmlich an, denn es ist ein Nachbarland Deutschlands, welches mit seinen Bergen und seinen Wintersportgebieten prädestiniert für einen Skiurlaub ist. Für diejenigen, die bereits des Öfteren ihren Urlaub dort verbracht haben, ist die Zillertal Arena  im Süden Österreichs, dem schönen Tirol, die perfekte Location für einen ausgedehnten Wintersportaufenthalt.

Was ist die Zillertal Arena?

Der Begriff Zillertal Arena täuscht ein wenig über die vorherrschenden Verhältnisse hinweg. Hört man das Wort Arena denkt man gleichsam an überdachte Hallen, dieses ist jedoch nicht der Fall, denn der Begriff Zillertal Arena stammt aus dem Tourismusmarketing Bereich. Die Hauptsaison in der läuft vom 06.12. bis zum 14.04. und wird jährlich von unzähligen Besuchern und Wintersportfreunden in Anspruch genommen. Vielmehr handelt es sich dabei um das größte Skigebiet im Zillertal, welches 163 Pistenkilometer und 50 Lifte zu bieten hat. Bereits in der Saison 2008/09 ging eine zweite Gondelbahn in Zell ans Netz, mit welcher fortgeschrittene Skifahrer die Pisten bei der Bergstation erreichen konnten. Dort befindet sich auch die ehemalige Sportbahn Karspitz. Das Gebiet wird unterteilt in zwei Teile, welche jeweils mit Talliften ausgestattet sind.

Wo sind diese Teile?

Der erste Teil der Zillertal Arena erstreckt sich über Zell, Gerlos und Königsleiten. Der zweite Teil ist den Gebieten Ramsau und Hainzenberg zugeordnet. In beiden Teilen gibt es Lifte, welche mehr als 76.000 Personen pro Stunde befördern können, sodass keine großartig nennenswerten Wartezeiten drohen. Vom jeweiligen Lift aus hat der Besucher einen einmalig atemberaubenden Blick auf die Berge und die Schluchten, sodass auch Touristen ohne Skier vollends auf ihre Kosten kommen.

2013-12-05T16:53:07+00:00 Juni 12th, 2013|Winterurlaub|0 Kommentare